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Wir fuhren kurz zum Camplager im Yulara Resort. Dort fehlt es an nichts. Kinokomplex, Shoppingcenters, Restaurants und viele verschieden Kategorien von Hotels und Campingplätzen, bevor wir uns gleich auf den Weg machten, den Mala-Walk zu erforschen. Malas sind kleine weibliche Felskänguruhs, nachdem ein Stamm und dann der Weg benannt ist. An Wasserlöchern, Höhlenmalereien und Höhlen vorbei ist es ein Teil des Uluru Base Wegs. Sehr aufschlußreich, da unser Führer uns einiges über die Kultur der Aboriginals erklärte. Dann aber schnellstens zum Sunset (Sonnenuntergang). Dazu gibt es extrige Sunset Parkbuchten. Beim Einfahrn zum Uluru fuhren wir an einer ca. 3 km langen Parkbucht vorbei, wo dann beim Rausfahren kein einziger Platz mehr frei war. Wahnsinn. Der Berg verändert jede Minute seine Farbe, sodass man mit Fotographieren nicht mehr aufhören kann. Zurück zum Camp und wieder mit Swag unter den Sternen geschlafen. In dieser Nacht regente es aber leicht, sodass wir Zuflucht unter dem Dach suchten. Davor stürzte Nini aber noch so dermaßen über einen Zaun, dass sie am nächsten Tag dunkelblaue Oberschenkel hatte. Am nächsten Tag gings wieder um 4.30 Uhr auf, um zu den Olgas auf Aboriginal "Kata Tjuta" zu fahren. Davor aber noch zum Sunrise am Uluru (Sonnenaufgang), wo Menschenmengen wie am Stachus warten, bis der gelbe Stern rausblinzelt und den Berg von orangene Farbtöne in rote verwandelt.
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